Es sind die persönlichen Geschichten, die den Zweiten Weltkrieg am Leben erhalten. Viele dieser Geschichten wurden lange nicht erzählt. Im Laufe der Zeit ist mehr Raum entstanden, um diese Geschichten zu teilen, solange es noch möglich ist. Die ‘Geschichtenfänger‘ des Nationalen Untertauchermuseums sind immer auf der Suche nach diesen Geschichten. Nachfolgend finden Sie eine kleine Anthologie. Und wenn Sie – oder jemand, den Sie kennen – auch eine solche Geschichte haben, die Sie mit uns teilen möchten, würden wir uns freuen, von Ihnen zu hören!

“Oh, liebe Annie!”

Kees Verheul (1925) aus Amsterdam, während des Krieges einer der bei der Familie Ebbers in der Aaltener Heurne Untergetauchten, ist bis über beide Ohren verliebt in das Nachbarmädchen Annie Obbink (1927) vom Hof ‘t Slaa. Er macht ihr tüchtig den Hof.

Ivy Philips

Ivy Philips, ein jüdischer Junge, flieht mit seinem Freund Frits Cohen im Alter von 15 Jahren aus Zutphen. Er verbrachte den Krieg in der Nähe des Grenzdorfes Dinxperlo. Sie posieren als Studenten Jan Klinkenberg und Frits Verwey, die nicht zum Arbeidseinsatz nach Deutschland wollen.

Jennie Kempink

Jennie Kempink wohnte mit ihrem Vater Gerrit und ihrer Mutter Dirkje an der Adresse Markt 12 in Aalten. Die Familie Kempink war sehr sozial: Das Gebäude war auch während des Zweiten Weltkriegs ein Treffpunkt für viele.

Ome Jan

‘Ome Jan’ (Onkel Jan) Wikkerink war während des Zweiten Weltkriegs ein wichtiger Widerstandsführer in Aalten. 1942 wurde der Untertaucherorganisation ‘LO’ 1942 in seinem Haus in der Patrimoniumstraat in Aalten mit “Tante Riek” aus Winterswijk gegründet.

Wie hochgejagtes Wild

Thea und Wolfgang kennen sich durch den jüdischen Jugendverein in Winterswijk. Als Hitler an die Macht kam, war Wolfgang aus Deutschland in die Niederlande geflüchtet. Als Thea und Wolfgang 1 Jahr miteinander gehen, schreibt Wolfgang ihr ein schönes Zeugnis.

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