Hinter den Gebäuden Markt 12 und 14, die sich direkt am Markt befinden, ist der alte sächsische Dorfbauernhof „Freriksschure“. Die Freriksschure (Freriks Scheune) verdankt ihren Namen Harmen Jan Freriks, „Heilerin und Hebamme“, die jahrelang in das Herrenhaus Markt 14 lebte und die Scheune als Kutschenhaus nutzte.

Seit 1985 ist der Raum als Landwirtschaftsmuseum eingerichtet, in dem Werkzeuge gezeigt werden, die um 1900 von Landwirten verwendet wurden. Die Untersammlung umfasst Werkzeuge für landwirtschaftliches Handwerk wie Milchverarbeitung, Hausschlachtung, Bodenbearbeitung und Ernte. Es wurden auch Werkzeuge eingerichtet, die einen Eindruck von dem Handwerk vermitteln, das eng mit dem landwirtschaftlichen Betrieb verbunden war, wie z. B. eine Sattler-, Rad- und Holzschuhmacherei.

Er zijn karren en rijtuigen te zien. Bovendien wordt getoond welke werkzaamheden er in de huisnijverheid werden uitgevoerd, zoals het verwerken van vlas tot linnen en de ‘wasstraat’ (het wassen van textiel). Tenslotte is er een huiskamer en een ‘rommelzolder’ ingericht. Topstuk is de radmakerij die in zijn compleetheid heel zeldzaam is.

Es gibt Karren und Wagen zu sehen. Darüber hinaus wird gezeigt, welche Aktivitäten in der Heimindustrie durchgeführt wurden, beispielsweise die Verarbeitung von Flachs zu Leinen und die „Waschstraße“ (Waschen von Textilien). Schließlich wurden ein Wohnzimmer und ein Dachboden eingerichtet. Das Meisterwerk ist die Radmacherei, die in ihrer Vollständigkeit sehr selten ist.

Freriksschure
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